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123 Zeichnung Objekt Installation

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Ausstellung von Judith P. Fischer

Die in Linz geborene Künstlerin hat nach den Studien von Kunstgeschichte, Musik und Bildhauerei ihre Wohnsitze in Wien und Niederösterreich. Sie schafft seit den 1990er Jahren ein vielfältiges und differenziertes OEuvre von Arbeiten auf Papier, Objekten und installativen Raumgestaltungen. Oft sind es „arme“ Materialien des Alltags, wie Gummibänder, Kunststoffrohre, Expander, Kissen, die sie mit Holz, Stahl, Plexiglas kombiniert.

Dabei geht es ihr um organische Formen und Funktionen wie Verwicklungen und Schlingen, die an den menschlichen Körper, an pulsierende Adern erinnern. Die Ausstellung beleuchtet Judith P. Fischers dreidimensionales Gestalten und dessen Analogien im Entwurf wie auch in der autonomen großformatigen Zeichnung. Zur Ausstellung: Margit Zuckriegl, Kuratorin

 

 

 

 

Porträt Judith P. Fischer_Foto Ch. Ecker
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