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Einfach ankommen: Hallein mit Öffis

Wer Hallein kennt, weiß: Diese Stadt muss man sich erlaufen, man muss sie erspüren und entdecken. Und dieses Entdecken beginnt schon vor dem ersten Schritt in der Altstadt. Denn ein Sommerurlaub in Hallein heißt nicht nur Ankommen, sondern Loslassen. Und das geht am besten, wenn man die Anfahrt zum Teil der Reise macht!
Ob aus Salzburg, Wien, Linz oder München – Hallein ist perfekt angebunden. Die Züge verkehren in einem angenehmen Takt, der Bahnhof liegt nur wenige Gehminuten von der mittelalterlichen Altstadt entfernt. Kein Umsteigen in Busse, kein lästiges Suchen nach Parkplätzen. Da beginnt die Entschleunigung schon, bevor man überhaupt ganz da ist.
Gmiatlich Reisen, entspannt ankommen
Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, sieht mehr als nur die Straße: grüne Wiesen fliegen vorbei, die Landschaft verändert sich, die Berge rücken näher und die Sehnsucht wächst. Es ist diese langsame Annäherung an einen Ort, der das Reisen mit den Öffis so reizvoll macht. Man gleitet umweltfreundlich durchs Salzachtal, während das Handy vielleicht mal Pause hat. Und wer noch dazu mit leichtem Gepäck reist, hat die Hände frei für Schönes: einen Kaffee genießen am Fensterplatz, den Blick hinaus auf die Landschaft gerichtet. Und einfach mal Abschalten.
Mobil sein
Für Halleiner Gäste gibt es noch einen besonderen Vorteil: Mit dem Guest Mobility Ticket fahrt ihr kostenlos mit Bahn und Bus in der ganzen Region. Das Ticket ist bei vielen Unterkünften automatisch inkludiert – einfach beim Einchecken fragen oder vorab informieren. So könnt ihr nicht nur Hallein stressfrei erkunden, sondern auch Ausflüge nach Salzburg, in den Tennengau oder zum Gollinger Wasserfall unternehmen – ganz ohne Auto, ganz entspannt.
Mehr Infos dazu findet ihr hier: www.guestmobilityticket.at
Noch ein bisserl länger bleiben
Vom Bahnsteig in die Altstadt sind es nur ein paar Minuten zu Fuß. Und plötzlich ist man da, an der Salzach. Über die Brücke gehts hinüber in die Altstadt mit ihren charmanten Geschäften. Die Stadt macht es einem leicht, anzukommen, und schwer, gleich wieder weiterzufahren. Die alten Gassen, die kleinen Plätze, die Cafés mit ihren stillen, liebevoll inszenierten Innenhöfen – Hallein will nicht durchquert, sondern durchlebt werden. Wer zu Fuß unterwegs ist, entdeckt mehr, und wer nicht zurück zum Auto muss, kann einfach bleiben, wo es gerade schön ist. Noch eine Runde drehen, sich in den Schatten setzen, ein Eis schlecken und den Tag langsam ausklingen zu lassen.
Und vielleicht ist genau das das Schöne an Hallein: dass man sich hier nicht hetzen muss – vor allem, wenn man entspannt mit den Öffis reist.
Bildcredits: ©TVB Hallein/David Wedenig